Kurzfilm/Musikvideo
5 08 2010Hammer Kurzfilm zu dem Song Ritalin
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Hammer Kurzfilm zu dem Song Ritalin
Endlich hat Dendemann den Slogan Stumpf ist Trumpf in passende Worte und vor allem in Bilder umgesetzt. Klasse Video
verstörend, verblüffend, faszinierend, grausam. Wer nach diesem Musicvideo immer noch von Lady Gagas “Telefon” spricht, hat etwas nicht verstanden.
Und täglich grüsst das Murmeltier
FRITTENBUDE… GURU R.I.P. | MySpace Music Videos
Sehr geiles Video! Sehr geiles Lied!
Ich freu mich schon auf das Album, auch wenn man sowas nicht machen sollte. Wenn man sich auf ein neues Album freut, ist es meistens nicht so gut. Hoffentlich beweisen Frittenbude das Gegenteil.
Eyjafjallajökul ist ausgebrochen und viele Menschen hängen in ganz Europe fest. Viele Freunde hier aus Sunderland hatten das selbe Schicksal, weil sie in den Easter Break durch Europa gereist sind. Manche hängen immer noch fest.
Auch nen paar Amis kommen nicht mehr zurück in die Staaten, die hier zu Besuch waren. Die Post wird nicht verschickt und alle drehen am Zeiger.
Aber was wäre wenn die Aschewolke nur ein Vorwand war? Was wäre, wenn die Benzin-Lieferungen aus Nahost bzw. die Kerosinherstellung in den Raffinerien stockt und das Flugverbot nur nen Vorwand war, um die Lager wieder zu befüllen?
Bei dem Gedanken gehts mir weniger um Realismus, als viel mehr welche Ausmaße das heute haben könnte. Undenkbar.
Najut, ich steig dann mal in den Bus, der mich zur Uni bringt.
Ich finde das neue Album ja schon echt geil, aber hier was neues von der Wolfsmutter:
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So, es ist Zeit mein erstes Blog über England zu schreiben. Es ist Bombe hier, soviel steht fest.
Gleich am Abend meiner Ankunft (arrival at 8pm) habe ich schon die ersten Leute kennengelernt. Meine Flatmates sind zwei deutsche Mädels, zwei Mädels aus Newcastle, eine Norwegerin, eine Amerikanerin und ein Franzose. Auch wenn der Franzose Cedric männlichen Geschlechts ist, bin ich der Hahn im Korb. Tatsache.
Das wirklich Gute ist, dass alle Study Abroads in einem Block (also 4 Flats nebeneinander) untergebracht sind. Somit kommt man sehr einfach und sehr schnell in Kontakt.
Zu meiner Überraschung sind hier weniger Deutsche als erwartet, dafür aber umso mehr Amis. Ich hänge eigentlich fast nur mit denen ab, d.h. ich lerne gar kein britisches English, dafür viel mehr das amerikanische.
Die Uni ist auch super. Die Studentenunterstützung kann echt ein Vorbild für die deutschen Unis sein, denn neben einem Tutor und mehreren Ansprechpartnern des International Office gibts es geduldige Mitarbeiter für die Accomodation und auch für das Payment. Man wird also in der Anfangsphase wirklich sehr gut unterstützt, was ich als sehr angenehm empfinde. Auch die Dozenten sind viel offener. Neben dem “Du” bieten sie auch persönliche Gespräche an und kommen direkt auf die Internationalen zu.
Dafür ist das Niveau hier ein anderes als in DE. Ich habe REGULÄR 8 Stunden die Woche Vorlesungen und es sind meistens weniger. Dafür pro course 2-3 Hausarbeiten. Unter anderem arbeite ich für ein lokales Unternehmen einen Marketing Communication Plan aus. Ich bin gespannt.
Und das beste ist, man kann hier feiern. Ich bin gleich zu Beginn dem American Football Team beigetreten und gehe mit denen, sowie mit den anderen Study Abroads oft los.
Mein erstes Footballgame hatte ich auch schon vergangene Woche Mittwoch und ich wurde verprügelt ![]()
Das nächste habe ich Sonntag und dann noch eins in Edinburgh/Scotland. Das wird geil. Leider gibts bisher noch kein Foto von mir in voller Montur, aber das reiche ich noch nach.
Hier erstma das Foto vom Donnerstag, am Tag nach meinem ersten Footballgame ever.